VoiceFork Mediaservices

Webdesign, Printdesign & Drucksachen, Werbegestaltung, SocialMedia & Beratung

Hallo. Wir sind VoiceFork; eine Kreativwerkstatt in Hamburg Altona. Wir haben für jeden etwas.
Also sehen Sie sich um
& don’t be shy.

Seit 2007 leisten wir großes für kleine- und Mittelständische Betriebe.
Aber auch Blogger und Einzelunternehmer fühlen sich von uns gut betreut.

Unsere Kunden vertrauen auf unsere Kreativität und Zuverlässigkeit und werden nicht enttäuscht – Testen Sie uns selbst!

Wir sind unkomplizierte spezialisten wenn es um die Anforderungen und Bedürfnisse von klein- bis mittelständischen Betrieben geht; und wissen genau, wo manchmal der Schuh drückt oder Not am Mann ist.

Wir bieten Professionelle und effiziente Lösungen:

  • Ihrer allgemeinen Werbeausrichtung
  • Drucksachen-Erstellung wie Flyer und Broschüren
  • Webseiten Erstellung und Pflege
  • Fotografie und Produktfotografie sowie Videografie
  • Platzierung in den SocialMedia Kanälen
  • oder Ihrer individuellen Anforderungen

We Make Beautiful Things

Praxis Webseite

17. Januar 2018

Visitenkarten

16. Januar 2018

Produktlisten

14. Januar 2018

Preislisten

13. Januar 2018

Produkt-Fotografie

13. Januar 2018

ASM Website

21. Dezember 2017

Interview für das Magazin „Forum“

Thema SocialMedia und Mobilität in Kirchengemeinden (Februar 2018)

Für den Gemeindesynodalen im Kirchenkreis Torben Lew Krackow ist Mobilität in der Kirche inzwischen vor allem auch digitale Mobilität. Der selbständige Mediengestalter und Informatiker erarbeitet zurzeit im Öffentlichkeitsausschuss der Paul-Gerhardt-Kirchengemeinde Altona mit seinen Kirchenvorstandskollegen eine neue Social-Media-Strategie. Es geht um die Frage, wie die Gemeinde Internet-Plattformen wie Facebook, Twitter oder Instagram nutzen soll. Und wie nicht. “Wir haben schon einen guten Grundstock”, erzählt er von den Anfängen der Gemeinde in den sozialen Medien. Seit einigen Jahren hat die Gemeinde zusätzlich zu ihrer eigenen Website eine Facebook-Seite und einen Twitter-Account, alles noch mit überschaubaren Nutzerzahlen.

“Man muss erst herausfinden, wie man das für sich nutzbar machen kann”, erklärt Krackow. “Soziale Medien sind ja in erster Linie dafür gemacht, damit man mit den Menschen in Dialog treten kann.” Das sei ja eine der Kernkompetenzen von Kirche. Im sechsköpfigen Öffentlichkeitsausschuss wird deshalb jetzt überlegt, wie die Social-Media-Kanäle besser genutzt werden können. Dafür müsse man sich, so Krackow, intensiv mit dem eigenen Selbstverständnis auseinandersetzen: “Was möchten wir eigentlich mitteilen? Was sind unsere Schwerpunkte in der Kirche? Was können wir den Leuten bieten? Welche Plattform kriegt welche Information und wer macht das?” Dann sei es auch viel einfacher zu erkennen, was man aus dem Gemeindealltag posten oder twittern kann. Wenn man weiß, woher man kommt, fällt es leichter, auf andere zuzugehen – eine wichtige Erkenntnis für digitale Mobilität. Und eine weitere Erkenntnis, die Krackow für die gemeindliche Öffentlichkeitsarbeit auf Facebook und Co. betont: “Das alles muss natürlich gepflegt werden.” Es sei wichtig eine Kontinuität zu schaffen, weil sich die Leute daran gewöhnen. “Da verlassen die sich darauf.”

Doch lohnt sich der Aufwand für die digitale Mobilität? Auf jeden Fall, sagt Krackow. “Ich kann die erreichen, die nicht Kirchenmitglied sind und die deshalb zum Beispiel nicht über den Gemeindebrief von interessanten Veranstaltungen erfahren.” Wenn dann in deren Twitter- oder Facebook-Feed unerwartet die Meldung auftaucht “Brahms-Konzert in der Paul-Gerhardt-Kirche”, sei das ein schöner, unaufdringlicher Weg, den Menschen zu zeigen: “Wir haben mehr als nur den obligatorischen Sonntagmorgen-Gottesdienst.”

 

Es gehe aber der Gemeinde nicht darum sich einer bestimmten Altersgruppe anzubiedern, sondern Menschen zu erreichen. “Da können Sie Gemeindebriefe drucken oder Werbeanzeigen gestalten oder eine Webseite machen, und Sie können eben auch aktiv über soziale Medien mit den Menschen kommunizieren”, erklärt Kirchenvorstand Krackow. “Das heißt nur, dass Sie mehr Kanäle haben.”

Am liebsten wäre Krackow mit seiner Kirchengemeinde auch bei Instagram unterwegs, dem Online-Dienst zum Teilen von Fotos und Videos. “Mit Bildern können Sie unglaubliche Geschichten erzählen.” Instagram sei auch viel weniger aufwendig als zum Beispiel Twitter. “Ein Schnappschuss vom Chor ist viel einfacher gemacht als Sinnvolles auf 140 bzw. 280 Zeichen zu schreiben. Und: Die Leute sehen das, sie nehmen die Stimmung wahr, sie sehen, was die Kirche alles macht.”

Die digitale Mobilität hat auch ihre Gefahren und Fettnäpfchen, auf die Krackow im Öffentlichkeitsausschuss regelmäßig hinweist. Insbesondere Ehrenamtliche müssten dafür sensibilisiert werden, dass sie nicht für sich allein auf den sozialen Medien unterwegs sind. “Nicht unreflektiert die eigene Meinung posten, sondern immer wissen: Du bist im Namen der Gemeinde, ja im Namen der evangelischen Kirche unterwegs.” Zur Sensibilisierung empfiehlt Krackow die Social Media Guidelines für Haupt- und Ehrenamtliche der Nordkirche. “Da stehen die Do and Donts drin”. Und die seien unerlässlich.

Ansonsten aber gelte: Einfach mal ausprobieren und die Lieblingsplattform für die gemeindliche Arbeit finden. Warum nicht mal von der Chorprobe twittern oder Bilder vom Gemeindefest bei Instagram posten? Manche in der Gemeinde müssten da vielleicht “zwischenmenschlich umlernen”, und akzeptieren, dass es nicht unhöflich sei, wenn einer das Handy zückt. “Diese Beweglichkeit braucht es schon”, sagt Krackow. Natürlich aber gebe es Grenzen: Im Gottesdienst zum Beispiel sei man Teil einer Gemeinschaft, die Ruhe sucht. “Das mit den eigenen Handyaktivitäten zu unterbrechen, geht zu weit.” Social-Media-Aktivitäten müssten sich deshalb auch an den sozialen Normen einer Gemeinschaft orientieren.

Ein Argument von Ehrenamtlichen in der Gemeinde lässt Krackow aber nicht gelten, wenn es um die Sozialen Medien geht: “Das kann ich nicht pflegen, weil ich aus dem Alter raus bin.” Es gehe doch darum, so der Informatiker, die richtige Sprache zu sprechen. “Und diese Sprache kann man in jedem Alter lernen.”

Webdesign

Webentwicklung und Design mit modernen CMS Systemen und benutzer pflegbaren Inhalten.
HTML5 und CSS3 Standardkonform und Zukunftssicher.

Natürlich Mobilgeräte optimiert

Und wenn sie wollen auch mit dem gewissen Extra – z.B. Interaktive Panoramafotografie.

Printdesign

Von der Idee zum Produkt.

Wir erstellen Ihre Drucksachen – von der Visitenkarte über Preislisten bis hin zum Plakat.

Selbstverständlich erstellen wir auch die dafür notwendigen Fotografien.

SocialMedia

Facebook, Twitter, Instagram oder Snapchat? Was ist Ihre perfekte Plattform um in den Sozialen Medien aktiv zu sein?

Finden Sie es heraus – Wir entwickeln mit Ihnen zusammen Ihre perfekte SocialMedia Strategie

Beratung
(mit und ohne Realisierung)

Sie wollen sich einen Überblick über Ihre Position im Markt verschaffen oder fragen sich, was Sie Werbetechnisch machen müssten?

Wir analysieren Ihren Bedarf und Ihre Möglichkeiten und verschaffen Ihnen einen Überblick darüber, was sich für sie lohnt und was nicht.

Ohne Abnahmezwang – auch Fremdumsetzung möglich

Kostenlos bei anschließender Beauftragung

Continue Exploring

Portfolio ansehen

Already In Love

Kontakt aufnehmen